• Wir helfen Ihnen bei der Ernte!Schnell und zuverlässig! Informieren Sie sich über unsere Dienstleistungen.
  • Aktuelles aus der RegionWir Informieren Sie über aktuelle Themen...
  • Wir sind ganz in Ihrer Nähe!Wir bringen Ihnen die Landwirtschaft näher!

Neuigkeiten

Hier finden Sie aktuelle Themen aus unserem Verband.
_________________________________________________________________

Westrup neuer Vorsitzender des HOL

PM HOL Vorstand u GF

Foto: von links Jens Holger Frese, Nadin Wöstmann (Geschäftsführerin des HOL), Dirk Westrup, Friedrich Brinkmann (Geschäftsführer des HOL) und Johannes Schürbrock.

Dirk Westrup wurde von der Delegiertenversammlung des HOL im Gasthaus Rothert in Bramsche zum Vorsitzenden gewählt. Der 51-Jährige Westrup bewirtschaftet einen Milchviehbetrieb mit Ackerbau und Biogasanlage in Bissendorf. Bereits im Landvolk Kreisverband Osnabrück wurde Dirk Westrup im Juni zum Vorsitzenden gewählt. Damit übernahm er das Amt von Albert Schulte to Brinke aus Bad Iburg. Nun gibt dieser auch seinen Vorstandsposten im Hauptverband des Osnabrücker Landvolkes (HOL), unter dem sich die Kreisverbände Osnabrück, Bersenbrück und Wittlage zusammenschließen, auf. Nach sieben Jahren erfolgreicher Verbandsarbeit als Vorsitzender und über 30 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit im Landvolk übergibt Schulte to Brinke nun das Zepter.
Den HOL Vorstand komplettieren Johannes Schürbrock und Jens Holger Frese, die Vorsitzende der Kreisverbände Bersenbrück und Wittlage sind.

Neben Albert Schulte to Brinke verabschiedet wurden Friedrich Steffen, der den Vorsitz des Kreisverbands Wittlage Mitte Juni an Jens-Holger Frese abgegeben hatte, sowie Heinrich Kramer, dem im Vorstand des Kreisverbands Bersenbrück nun Katrin Kemper folgt. Hermann Wesseler wurde aus dem Vorstand des Kreisverbands Osnabrück verabschiedet.

_________________________________________________________________

Stellenanzeige

_________________________________________________________________

Postkartenaktion zur GAP

In einem ausführlichen Schreiben wendet sich Landvolkpräsident Dr. Holger Hennies mit einer Bitte an alle Landwirtinnen und Landwirte in Niedersachsen: Helfen Sie mit, die EU-Vorschriften für die Bewirtschaftung unserer Nutzflächen in Niedersachsen vernünftig auszugestalten! Mit viel Mühe und Hartnäckigkeit ist es uns zuletzt gelungen, die völlig überzogenen Vorgaben aus dem Insektenschutzpaket des Bundes für viele Gebiete zu entschärfen. Jetzt ist dieses Ergebnis aber erneut gefährdet. Deshalb bitten wir alle Berufskolleginnen und -kollegen, eine groß angelegte Postkartenaktion zu unterstützen. Adressaten sind die aktiven Landtags- und Bundestagsabgeordneten und die neuen Bewerber für den Bundestag, die für die Thematik sensibilisiert werden sollen.Die Postkarten und die entsprechenden Adressen der Politikerinnen und Politiker erhalten Sie bei uns.

Das ausführliche Präsidentenschreiben können Sie hier lesen.

Kontaktliste Politiker*innen

instagram m1 biodiversitaet gap

_________________________________________________________________

Spenden für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe

Landwirtschaftliche Betriebe in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und zum Teil in weiteren Bundesländern sind von der verheerenden Flutkatastrophe stark getroffen worden. Hier gilt es nun schnelle Hilfe zu leisten, damit zerstörte Gebäude, Technik, Felder und Wiesen wiederhergestellt werden können. „Betroffene Bauernfamilien müssen ihre Existenzen wieder aufbauen. Sie können die entstandenen Schäden nicht allein tragen und brauchen Unterstützung“, erklärt der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied. Zudem wurden Futtervorräte vernichtet und der Ernteaufwuchs geschädigt.

Spendenkonto

Um hier schnelle und unbürokratische Hilfe zu leisten, hat der Deutsche Bauernverband in Zusammenarbeit mit der Schorlemer Stiftung ein Spendenkonto eingerichtet und bittet alle spendenbereiten Menschen um Unterstützung.

Schorlemer Stiftung des Deutschen Bauernverbandes e.V.
Bank: Volksbank Köln-Bonn
IBAN: DE57 3806 0186 1700 3490 43
BIC: GENODED1BRS
Stichwort: Hochwasserhilfe Juli 2021

_________________________________________________________________

Neue Marktrollen in der Energiewirtschaft

Betreiber von Photovoltaikanlagen, Biogasanlagen etc. mit mehr als 100 kWp installierter Leistung sind in den vergangenen Wochen von ihrem jeweiligen Netzbetreiber angeschrieben worden.

Diese müssen bis Anfang Oktober 2021 einen Einsatzverantwortlichen (EIV) und einen Betreiber Technischer Resource (BTR) bestimmen. Diese Personen/Marktrollen haben verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Das Ganze läuft unter dem Begriff Redispatch 2.0. Da Betreiber in der Regel die Aufgaben nicht selbst übernehmen können, übernehmen diese spezielle Dienstleister.

Die Landvolk Betriebsmittel GmbH hat ihr Dienstleistungsangebot erweitert und ist in der Lage, gemeinsam mit einem Dienstleister den Betrieben hierbei zu helfen.

Bei Fragen zu diesem Thema können Sie sich bei Ihrem zuständigen Kreisverband melden oder bei der Landvolk Betriebsmittel GmbH unter 04471/965-245 oder per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

_____________________________________________________________________________

Testpflicht in landwirtschaftlichen Betrieben,

die ErntehelferInnen in Sammelunterkünften unterbringen

Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat durch fachaufsichtliche Weisung die Landkreise, die kreisfreien Städte und die Region Hannover angewiesen, Regelungen bezüglich der verpflichtenden Testung der ErntehelferInnen in Sammelunterkünften umzusetzen:

Sämtliche Beschäftigte sind zwei Mal pro Woche zu testen. Außerdem dürfen nur Personen eingesetzt werden, die bei der ersten Ankunft getestet worden sind und dabei ein negatives Testergebnis erhalten haben.

Testungen können mittels eines PCR-Tests oder eines Antigen-Tests erfolgen.

Selbsttests sind zulässig, wenn sie unter Aufsicht einer geschulten Person des Betriebes vorgenommen werden.

Ausnahme: Von der Testpflicht ausgenommen sind genesene und geimpfte Personen entsprechend des § 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung vom 8.05.2021.

Wichtig: Dokumentationen über die Testung sind auf dem Betriebsgelände für mindestens einen Monat vorzuhalten.

_________________________________________________________________

Alterskasse – Leichter zum Beitragszuschuss ab 1. April

Damit mehr Versicherte eine höhere Chance auf einen Zuschuss zu ihrem Alterskassenbeitrag haben,
werden die hierfür geltenden Einkommensgrenzen ab 1. April 2021 angehoben.
Ab 1. April 2021 erhalten Beitragszahler einen Zuschuss, wenn ihr Einkommen unter 23.688 Euro (unverheiratet)
oder unter 47.376 Euro (verheiratet) für die westlichen Bundesländer sowie unter 22.428 Euro bzw. 44.856 Euro für
die östlichen Bundesländer liegt. Der Beitrag kann so um maximal 60 Prozent reduziert werden.

Antragstellung
Mitglieder der LAK, die künftig einen Zuschussanspruch aufgrund der neuen Einkommensgrenzenhaben werden,
sollten einen Antrag frühestens ab März – spätestens aber bis Ende Juli 2021 – stellen.
So kann der Zuschuss ab 1. April gewährt werden. Geht der Antrag später ein, gewährt die LAK den Zuschuss
ab dem Kalendermonat des Antragseingangs, sofern alle weiteren Voraussetzungen vorliegen. Das Antragsformular
kann im Internet unter www.svlfg.de/beitragszuschuss abgerufen werden. Anträge können auch online über das
Versichertenportal der SVLFG unter www.svlfg.de/meine-svlfg-digital gestellt werden. Hierfür ist eine einmalige Registrierung erforderlich.

Welches Einkommen zählt?
Wie bisher ist das landwirtschaftliche und außerlandwirtschaftliche Einkommen aus dem Steuerbescheid ausschlaggebend dafür,
ob ein Zuschussanspruch besteht oder nicht.
Ausnahme:
Wird das Einkommen aus Land- und Forstwirtschaft nach § 13a Einkommensteuergesetz ermittelt, berechnet die LAK dies
mit Hilfe des Wirtschaftswertes und der Arbeitseinkommensverordnung Landwirtschaft. Erwerbsersatzeinkommen wird ebenfalls
berücksichtigt. Das sind zum Beispiel Arbeitslosengeld, Krankengeld oder Renten. Ist der letzte Steuerbescheid älter
als vier Jahre oder liegt noch keiner vor, ist das Einkommen des vorvergangenen Jahres maßgeblich und wird von der LAK erfragt.

SVLFG

___________________________________________________________________________

Neuerungen bei den Düngungsaufzeichnungen

Die novellierte Düngeverordnung bringt einige Änderungen mit sich, die wir hier für Sie zusammengefasst haben:

 - Neue Landesdüngeverordnung LDÜV 2020/2021

 

So können wir Sie weiterhin bei Ihren Düngungsaufzeichnungen unterstützen:

Düngebedarfsermittlung (DBE):

Wie gehabt benötigen wir dafür Ihre Anbauplanung (2021) und aktuelle Bodenuntersuchungsergebnisse,
sowie Angaben über die organische Düngung im Vorjahr.

Schlaggenaue Aufzeichnungspflicht:

  • Das Programm, mit dem wir arbeiten, bietet eine App-Anwendung für eine Ackerschlagkartei an.
    Die Daten aus der im Vorfeld durch uns angefertigten Düngebedarfsermittlung sind dort hinterlegt. Dadurch haben Sie den Vorteil,
    dass Sie Ihre betriebsindividuellen Daten nicht mehr einpflegen müssen. In dieser App können Sie Ihre Düngungsmaßnahmen schlaggenau
    hinterlegen. Wenn Sie die App nutzen möchten, melden Sie sich bitte bei uns. Wir werden Ihnen dann einen Zugang schicken.
  • Alternativ erstellen wir Ihnen einen individuellen Erhebungsbogen, auf dem Sie handschriftlich Ihre Düngungsmaßnahmen festhalten können.
    Wenn Sie uns diesen Erhebungsbogen ausgefüllt zurück übermitteln, werden wir einen übersichtlichen Ausdruck für Ihre Unterlagen erzeugen.
  • Nach Abschluss des von Ihnen gewählten Zeitraumes (Wirtschaftsjahr/ Kalenderjahr) werden wir die aufsummierte Darstellung
    des betrieblichen Nährstoffeinsatzes (muss bis zum 31.03. des Folgejahres vorliegen) erstellen und Ihre Angaben auf Plausibilität prüfen.
    Des Weiteren werden wir Sie darüber informieren, ob eine Stoffstrombilanz erstellt werden muss.
  • Bitte beachten Sie, dass Sie selbst für die fristgerechte Aufzeichnung (innerhalb von 2 Tagen!) verantwortlich sind!

Bei Fragen oder wenn wir Ihnen bei Ihren Düngungsaufzeichnungen behilflich sein sollen, wenden Sie sich an

Florian Spitthoff
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 05439/9471 11

___________________________________________________________________________

Afrikanische Schweinepest


Was gilt nun für Sie als schweinehaltender Betrieb?
Zunächst einmal: das Virus ist ungefährlich für den Menschen.
Es gilt, die Biosicherheit auf Ihren Betrieben zu überprüfen und durch ein gutes Hygienemanagement das Risiko
der Einschleppung des Virus zu verringern.
Auf akademie.vet kann die Videoaufzeichnung des ASP-Webinars kostenfrei angeschaut werden.
Für Schweine in Auslauf- und Freilandhaltung hat der Landkreis bereits vor Jahren dazu aufgefordert,
die Haltungen einzufrieden.

Das Fleisch aus nicht betroffenen Gebieten soll weiterhin innerhalb der EU gehandelt und exportiert werden können.
Über den Export in Drittländer, wie beispielsweise China, befindet sich das Bundesministerium für Ernährung
und Landwirtschaft derzeit in Gesprächen.

Sobald die ASP in einem Hausschweinebestand ausbricht, werden ein „Sperrbezirk“ und ein „Beobachtungsgebiet“
eingerichtet. Der Bereich umfasst insgesamt 10 Kilometer - 3 Kilometer Sperrbezirk, direkt um den befallenen Betrieb
gelegen und daran angrenzend 7 Kilometer Beobachtungsgebiet.

Im „Seuchenbetrieb“ müssen alle Tiere gekeult und unter strengen Auflagen beseitigt werden. Auf Betrieben,
die direkten Tierkontakt zum betroffenen Betrieb hatten, müssen die Schweine untersucht und ggf. ebenso
getötet werden.

Aktuelle Informationen und Hilfestellungen finden Sie auf folgenden Seiten:
DBV

Laves

BMEL – Tierseuchen
BMEL – ASP

___________________________________________________________________________

Der Niedersächsischer Weg – Vereinbarung über
den Natur- und Artenschutz

Aktuelle Informationen zum Niedersächsischen Weg: www.niedersaechsischer-weg.de

Das Land Niedersachsen, die Landwirtschaftskammer und das Landvolk haben gemeinsam mit den
Naturschutzverbänden NABU und BUND den „Niedersächsischen Weg“ – ein Maßnahmenpaket für den
Natur-, Arten-und Gewässerschutz – erarbeitet und unterzeichnet.
Auf den Natur-, Arten- und Gewässerschutz wirken zunehmend Veränderungen von Lebensräumen,
Bebauung, intensivierte Landnutzung und weiteren Einflüssen ein. Sie sind Gründe für einen Rückgang
der Biodiversität.
Diesem gilt es, entgegenzutreten. Doch dieser Weg kann nur gemeinsam beschritten werden.
„Landwirte sind wichtige Partner im Naturschutz. Sie prägen und erhalten durch ihre Arbeit schützenswerte
Kulturlandschaften“, heißt es in der Vereinbarung.
Ziel ist es, die wirtschaftlichen und die ökologischen Belange überein zu bringen.
Wirtschaftliche Nachteile, die durch die Umsetzung der Maßnahmen entstehen, sollen durch die
Landesregierung ausgeglichen werden.
Aspekte, die in der Vereinbarung behandelt werden sind der Biotopschutz, Gewässerrandstreifen,
Pflanzenschutzmitteleinsatz, Wiesenbrüterschutz, Grünlandumbruch und -erneuerung, der Ökolandbau
und einige weitere, die in der untenstehenden Vereinbarung näher ausgeführt sind.

Der Niedersächsische Weg ist kein Gesetz oder fixes Werk. Vor der Formulierung dazugehöriger Gesetzestexte
bietet er Spielräume, die noch verhandelbar sind bzw. verhandelt werden müssen.

Die Vereinbarung und das Schreiben unseres Präsidenten Albert Schulte to Brinke finden Sie im Folgenden:

- Der Niedersächsischer Weg – Vereinbarung

- Schreiben des Präsidenten zum Niedersächsischen Weg

- Pressemitteilung

- Unterstützerschreiben

Infomaterialien und Bilder zum Teilen finden Sie hier oder in unseren Geschäftsstellen.

____________________________________________________________________

Überprüfung von JGS-Anlagen 

Der Landkreis Osnabrück hat in diesem Jahr damit begonnen, die ersten 50 Betriebe, von insgesamt ca. 1200,
nach der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) zu kontrollieren.
In Niedersachsen sind Anlagen, die nicht über eine Leckageüberwachung verfügen, alle 10 Jahre auf ihre
Dichtigkeit zu prüfen. Der Prüfpflicht unterliegen Behälter, Sammelgruben, Erdbecken, ortsfeste Silageanlagen
(länger als 6 Monate an einem Ort), Güllekeller und -kanäle, Festmistplatten, Abfüllflächen mit den zugehörigen
Rohrleitungen, Sicherheitseinrichtungen, Fugenabdichtungen, Beschichtungen, Auskleidungen.
Feldmieten fallen nicht unter die Prüfpflicht, da es sich hier nicht um ortsfeste Anlagen handelt.

Ein Merkblatt zur Überwachung der JGS-Anlagen im Landkreis Osnabrück und eine Selbstcheckliste lassen wir
Ihnen auf Anfrage gerne zukommen.

___________________________________________________________________________

Corona und Landwirtschaft

Aktuell treten viele Fragen zum Coronavirus und dem Umgang damit auf. Wie verhalte ich mich richtig?
Wie kann mein Betrieb weiterlaufen? Der Deutsche Bauernverband hat hierzu ein Papier erstellt,
das Antworten liefert und Informationsquellen zur Verfügung stellt: Coronavirus – Fragen und Antworten
Auch auf der Homepage des Landesverbandes Niedersachsen finden Sie eine Übersicht der Antworten
auf die wichtigsten Fragen zum Thema Corona: Informationen zum Coronavirus

Betriebliche Maßnahmen zur Corona-Prävention

Der HOL und die LSO sehen Maßnahmen vor, um einen Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus zu leisten
und die Gesundheit der Mitarbeiter und Mandanten zu schützen. Dazu gehört auch die Wahrung einer
angemessenen Distanz und Vermeidung von Körperkontakt. Deshalb wird auch der Publikumsverkehr
in unserem Hause möglichst eingestellt. Die Beratung unserer Mandanten erfolgt weitestgehend telefonisch.
Wir bitten Sie, die Besuche in unserem Haus lediglich auf die Einreichung Ihrer Unterlagen zu beschränken.
Zu bereits vereinbarten Terminen nehmen unsere Mitarbeiterinnen telefonisch Kontakt zu Ihnen auf.
Außerdem erhalten unsere Mandanten ein Anschreiben, das sie über die aktuelle Situation in Kenntnis setzt.

 
Bei Fragen wenden Sie sich gerne telefonisch an unsere Geschäftsstellen.

___________________________________________________________________________

Rote Gebiete

Die Gebietskulissen der NDüngGewNPVO können sie hier einsehen.

Das Landvolk Niedersachsen lässt die Roten Gebiete überprüfen.

„Der Schutz des Grundwassers ist Bestandteil unseres Wirtschaftens. Bei der Debatte um Nitrat im
Grundwasser erschienen uns seit Langem Daten im Zusammenhang mit dem Nitrat-Messnetz als sehr
unplausibel.  Aus diesem Grund haben wir Dr. Hannappel mit der Untersuchung grundlegendster
Fragestellungen beauftragt, da aus unserer Sicht nur mit wissenschaftlich fundierten Informationen
zu unserem Messstellennetz etwas für die Grundwasserqualität erreicht werden kann.
Die Ergebnisse des Gutachtens werden wir voraussichtlich im April 2020 den beteiligten Behörden
und der breiten Öffentlichkeit vorstellen können.
Und dann erwarten wir uns von den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung eine zielorientierte Befassung
mit den Ergebnissen“, so Albert Schulte to Brinke, Vorsitzender des Hauptverband des Osnabrücker
Landvolkes (HOL), Kreisbauernverband e.V.

Nähere Informationen zum Gutachten finden Sie hier: Pressemitteilung Überprüfung der Roten Gebiete

_______________________________________________________________________

Die Landvolk-App ist da

Neue Wege geht das Landvolk in der Kommunikation. Der niedersächsische Bauernverband möchte
mit Landwirten, Verbrauchern und weiteren landwirtschaftlich Interessierten noch direkter kommunizieren
und hat dafür eine eigene App entwickelt.

Mit ihrer Mitgliedsnummer können sich die Verbandsmitglieder in der App anmelden und erhalten Meldungen
zu aktuellen Marktentwicklungen, agrarpolitischen Nachrichten und Neuigkeiten aus den Bereichen
Umweltschutz, Öffentlichkeitsarbeit und landwirtschaftlicher Ausbildung.
Über die App erhalten die Mitglieder ebenso Informationen direkt aus ihrem eigenen Kreisverband.

Auf der Homepage des Landvolks Niedersachsen finden Interessierte die App
zum hen Download unte neuen Seite app.landvolk.net.